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Die alte Union bilden alle ehemals und heutige im Bundestag vertretene und zukünftig nachrückende Parteien. Dieses Parteiensystem hat sich als überholt und gefährlich erwiesen, weil es den inneren und äußeren Frieden unseres Landes, den Frieden in Europa und weltweit mitgefährdet. Es trägt Anteil an der Verursachung von Armut, Kriege und Terror. Durch soziale Ungerechtigkeit spaltet es die Gesellschaft und führt in ihr zu mehr Gewaltbereitschaft. Der europäische Gedanke, im positiven Sinne für die Bevölkerungen, konnte nie realisiert werden, weil sich die Philosophie des korrumpierbaren Parteiensystems bis in die europäischen Parlamente erstreckt. Gerechte und friedensstiftende Reformen sind nicht möglich. Durch Lobbyismus, rücksichtslose Wirtschaftsinteressen, eitle Eigensinnigkeiten, dem Austragen von Parteiquerelen und persönliche Machtversessenheit blockieren Politiker jeglicher Couleur demokratische Abläufe. Um Klientelansprüche und Lobbyistenvorgaben umzusetzen, verhindern, verschleppen, vertagen oder sitzen sie Entscheidungen für wichtige Reformen einfach aus. Der Hauptgrund für ihre Wahl durch die Bürgerinnen und Bürger, einer dem Volke Nutzen bringenden politischen Arbeit nachzugehen, wird völlig ignoriert. Deshalb unterliegen unsere politischen Strukturen nur noch willkürlichen und kalkulierten Abhängigkeiten, Zwängen und Verpflichtungen die die Bedürfnisse und Rechte der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und das Gemeinwohl, im Sinne sozialer Gerechtigkeit, nicht berücksichtigen. Führende Politiker brüsten sich heute damit, dass sie in ihren Verantwortungsbereichen der Politik "auf Sicht fahren." Das ist nicht normal. Es ist unverantwortlich und äußerst gefährlich für uns Bürgerinnen und Bürger, weil wir die nachhaltigen Konsequenzen tragen müssen. Erwachsene nehmen normalerweise die ihnen übertragene Verantwortung ernst und bemühen sich um eine "vorausschauende Fahrweise." Jahrzehnte ließen unsere Politiker ungenutzt verstreichen. Große Themen wie Integrationsgesetz, Integrationsstruktur und die Anpassung der Gesellschaftssysteme an den Wandel der Zeit, mit dem Augenmerk auf sozialen Frieden, wurden völlig ignoriert. Heute behelfen sich unsere Politiker in allen politischen Bereichen mit Flickschusterei, bewegen sich wie Blätter im Wind oder werden wie Marionetten an Fäden der Lobbyverbände gesteuert. Dass unsere Politiker keine volksnahe Haltung und keine bürgernahe Meinung haben und, dass sie keinen Widerstand mehr überwinden wollen, dass sie Deutschland als Selbstbedienungsladen für sich und andere eingerichtet haben, kostet uns Bürgerinnen und Bürger jede Stunde eine Unmenge an Steuergelder. Das können wir, wenn wir wollen, schnell beenden. Mehr Arbeit und ehrliches Engagement werden allerdings die Wiedergutmachung der Leiden und die Beseitigung der Schäden erfordern, die in unserem Namen und im Namen unserer Kinder an unschuldigen Menschen und ihren Familien in Europa und weltweit verursacht wurden und noch werden.
Direkte Demokratie - direkte demokratie - direkte demokratie
Denn, wir alle haben die katastrophalen Auswirkungen zu verantworten. Wir Bürgerinnen und Bürger haben unsere politischen Vertreter gewählt und sie ohne ernsthafte und mediale Kritik gewähren lassen oder haben dem gesamten politischen System aus Frust, Trotz oder Resignation den Rücken gekehrt. Beides entlässt uns nicht, als Volk und jeden Einzelnen von uns, aus seiner Verantwortung als Mitmensch Frieden und soziale Gerechtigkeit zu fordern und etwas dafür zu tun. Auch wenn früher die Anstrengungen vieler Bürgerinitiativen und wertvolles Engagement sich in Luft auflösten, weil sie von den Parteien ignoriert wurden und in den politisch einvernehmlichen Medien keine Beachtung fanden, blieben dennoch viele Bürgerinnen und Bürger standhaft und schafften es in der Bevölkerung immer mehr Mitmenschen zu motivieren. Und obwohl heute mehr denn je von den Massenmedien verschwiegen oder bagatellisiert, nehmen immer mehr Bürgerinnen und Bürger an Veranstaltungen mit Forderungen für politische Mitsprache und Mitentscheidung teil. Sie verwenden ihre Freizeit und nehmen Kosten in Kauf für Gemeinwohl-Initiativen und um das Bewusstsein zu wecken, dass es unabdingbar ist, dass wir als Bevölkerung an der politischen Gestaltung unseres Landes mitgestalten müssen. Dafür allerhöchster Respekt und allerhöchste Anerkennung. Dennoch, selbst durch einen bundesweiten Volksentscheid, wird es keine ernstzunehmende und vor allem keine schnellen und nachhaltigen Änderungen bzgl. prekärer Arbeitsplätze, Altersarmut und Teilhabe am Wohlstand für uns Bürgerinnen und Bürger in absehbarer Zeit geben, weil heutige Politiker im vorherrschenden Parteiensystem Mittel und Wege finden werden um weiterhin unsere Interessen zu vereiteln und zu boykottieren. Auch um diesen trägen Prozess auf Jahre hinaus zu verhindern, braucht es uns Bürgerinnen und Bürger als absolute Mehrheit im Bundestag.
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